Was tun?

wastun faktenDie wichtigste Erkenntnis bei der Vorbereitung für diese Seite und vielen Gesprächen, die in den letzten Monaten geführt wurden: Viele Kielerinnen und Kieler haben  noch garnicht mitbekommen, dass ein weiterer Teil des Kieler Grüngürtels für eine fragwürdige vierspurige Schnellstraße geopfert werden soll. Und selbst betroffene Kleingärtnerinnen und Kleingärtner belehren einen, dass das Projekt überhaupt nicht mehr aktuell wäre. Oder ganz im Gegenteil: alles ist fertig geplant, die Gelder stehen schon bereit*. Man kann nur noch demütig den Vollzug dieses unabwendbaren Götterurteils ("die da oben") abwarten.

Deshalb am allerwichtigsten: gebt die Infos weiter! Das heißt:

Die Wahlbeteiligung der letzten Kommunalwahl in Kiel betrug gerade einmal 37,2%. Parteien und KandidatInnen wählen, die für einen Erhalt des Kieler Grüngürtels und eine vernünftige Verkehrspolitik stehen, ist das mindeste, was jede/r tun kann.

In Bezug auf die nächste Wahl heißt das:

Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, sich für den Erhalt des Grüngürtels oder eine Verkehrswende in Kiel zu engagieren. Das fängt an mit den Umweltverbänden.

In vielen Städten gibt es Wartelisten, um an eine Kleingartenparzelle zu kommen. In Kiel ist die Situation in den Vereinen unterschiedlich, was sicher teilweise auch hausgemachte Gründe hat.

Eine Möglichkeit, diese stadtnahen grünen Oasen für kommende Generationen zu sichern, ist selbst einen Garten zu pachten. Und in Bezug auf die Südspangen-Planung:

Jetzt erst recht!

Wie gehts weiter?

Wer Interesse an einem persönlichen Austausch in vielleicht größerem Kreis hat oder sich engagieren möchte, möge sich gerne über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder über die Facebook-Gruppe melden.